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von Franz Fuchs, Klosterneuburg
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Ihre Meinung zu meiner Website ist mir sehr wichtig. Bitte
schreiben Sie Ihre Kommentare zu dieser Homepage "Volksmusik
und Volkstanz im Alpenland", zu den Seiten der "www.volksmusikschule.at", aber auch zur Homepage der
"Stammtischmusi"
in dieses Gästebuch, für mich und für alle
Besucher dieser Website. Die bisherigen Beiträge können Sie unter
dem Formular lesen.
Noch wichtiger sind mir Beiträge zum
Forum Volksmusik auf einer eigenen Seite. Ich werde dazu passende Beiträge auf die
entsprechende Seite übertragen.
Auf einer weiteren Seite gibt es Rückmeldungen
zur Online-Volksmusikschule. Auch dafür können
Sie das unten stehende Formular benutzen.
Aber auch für Rückmeldungen zur Musikantenschulung
ist dieses Gästebuch sehr geeignet. Diesbezügliche Beiträge können Sie hier
lesen.
Und falls Sie musikalische
Fragen, Bitten um Notenzusendung oder ähnliches
haben - dazu können Sie dieses Formular ebenfalls verwenden.
Falls Sie irgendwo auf meinen Seiten Fehler entdecken,
bitte teilen Sie mir dies mit. Eines meiner größten Hobbies ist: Fehler
ausbessern. Nur leider finde ich so selten welche.
Ich freue mich jedenfalls über Ihren Beitrag.
Der Erfolg meiner Seiten hat mich überwältigt. Ich kann
leider nicht auf jedes Mail antworten, antworte daher nur auf konkrete
Fragen. ich bitte um Verständnis. Näheres im FAQ (häufig
gestellte Fragen).

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Bettina |
bettina.helena@freenet.de |
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Bayern |
schrieb am 24. Jänner 2012, 17.55
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Hilfe !!!!!
Kann mir irgendjemand sagen, wo ich noch bayrisch singen kann (Gstanzl,
Zuchthausliad usw.) Müsste in der Nähe von Straubing/Regensburg/Dingolfing
sein.
Bitte e-Mail an: bettina.helena@freenet.de
Daaaaanke |

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Bönisch Karl |
Au6Karl@aol.com |
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hob i koane |
Bayern |
schrieb am 20. Jänner 2012, 9.53
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A guade Seitn host Du da zsambaut, schau imma wieda moi eina, wega
Titel und Melodien. Danke für Dei Arbeit, heit hob i an Text vo "Jetzt
ham ma a ganze Weil gsunga und gspuit" gsuacht und bin glei bei Dir
rauskema--
gruß aus bayern, karl |


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Alfred Ivath |
alfred.ivath@aon.at |
schrieb am 7. Jänner 2012, 17.46
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Ich habe die Gstanzln mit großem Vergnügen gelesen, kannte ich doch
nur die erste Strophe des Glasscherbentanz. Bitte könnten Sie mir noch etwas
über die o-sprache des letzten Gstanzls mitteilen ?
mit freundlichen Grüßen
A. Ivath |
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Die O-Sprache verwendeten die alten Musikanten, um sich zu unterhalten, ohne vom Wirt oder von den Gästen verstanden zu werden. Einfache Erklärung: In jedem Wort wird ein Selbstlaut durch ein O ersetzt, die Silben werden vertauscht und als Abschluss wird ein E angehängt. Es gibt sogar ein Buch darüber, das ich allerdings nicht besitze, näheres erfahren sie beim Wiener Volksliedwerk.
FF |

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Carl Wenning |
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Kempten |
schrieb am 27. Dezember 2011, 18.58
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Lieber Herr Fuchs,
ich wollte Ihnen gerade per Gästebucheintrag ein Kompliment für Ihre
freundliche Webseite machen, aber meine Bemühungen wurden von Ihrem Filter jäh
verschmäht.
Heute habe ich mich den ganzen Tag mit der Tastenbelegung meiner Harmonika
auseinandergesetzt, so daß ich mich vielleicht unabhängiger von der
Griffschrift entwickeln kann und normale Notenblätter nicht automatisch zur
Seite lege. Dabei hat mir Ihre Seite geholfen. Sie ist auch so schön
aufgemacht, daß ich gerne wiederkomme.
Vielen Dank, und ich wünsche Ihnen noch einen harmonischen Jahresausklang!
Carl |

Siggi |
siegfriedheise@alice-dsl.de |
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Hamburg |
schrieb am 16. Dezember 2011, 16.09
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Ich finde Ihre Notenauswahl ganz toll.
Ich spiele zwar Akkordeon, aber nach diesen Noten kann man wunderbar spielen
m.f.G. S.Heise |

Christina |
Christina891@gmx.at |
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Österreich |
schrieb am 9. Dezember 2011, 9.13
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Ich möchte Ihnen hiermit meinen Respekt ausdrücken für diese von
Ihnen erstellte Seite!!! Ich bin 22 jahre jung und möchte die steirische
lernen.. Man findet sehr viel "Unbrauchbares" im Internet, aber Ihre
Seite ist wirklich einsame Spitze!!! Vielen vielen Dank! Sie erleichtern
mir den Weg zur Steirischen um ein Vielfaches!!
Mit freindliche Griaß
Christina |

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Zora Ellermann |
zora.ellermann@gmx.de |
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Wiefelstede, Norddeutschland |
schrieb am 9. Dezember 2011, 8.51
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Hallo! Ich bin sehr erfreut und ganz gespannt, nachdem ich angefangen
hab, Deine Ausführungen zu lesen. Ich glaub, sie treffen genau meine Fragen,
hab nämlich eine Steirische, 3-reihig, C,F,G- Stimmung und hab zunächst
auswendig als Begleitung nach Akkorden gespielt, seit ein paar Monaten üb ich
nach Michlbaur, Griffschrift, war sogar dieses Jahr in der Steiermark, in
Gasen zu einem Seminar.
Ich mag meine Steirische, aber sitze hier in Norddeutschland und würde gern
andere Sachen spielen, nicht nur Österreichische Volksmusik. Ich kann aber
Noten nicht auf meine Griffschrift umändern und bin recht ungeübt, nach Gehör
Griffschrift aufzuschreiben. Meine Schwester, die Dich zum Glück im Internet
gefunden hat, spielt Mandoline und Geige und wir zusammen gern kleine
Melodien, vielleicht was Irisches, aber irgendwie kommen wir noch nicht
zusammen.......
Ich würde das, was Du geschrieben hast, gerne in Händen halten und in Ruhe
nachlesen, gegen Gebühr versteht sich. Irgendwie krieg ichs nicht
ausgedruckt. Meine Adresse: Zora Ellermann, Alter Postweg 36 in 26215
Wiefelstede. Ich würd mich soooo freuen, von Dir zu hören.Liebe Grüsse ZORA |
Es freut mich, wenn ich helfen kann.
Ausdrucken möchte ich nicht. Da sind die ganzen Querverweise (Links) weg, das
müsste ich komplett anders konzipieren, und das ist mir zu viel Arbeit.
Ein Hinweis zum selbst ausdrucken: Das zu Druckende markieren, mit Steuerung+c
kopieren und dann mit Steuerung+v in ein leeres Wordblatt einfügen, dann
funktioniert es auf jeden Fall.
FF |

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Johannes Eggenberger |
johannes.eggenberger@gmx.net |
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Austria |
schrieb am 5. Dezember 2011, 14.51
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Eine schöne Site haben Sie da geschaffen, wirklich prima! Fehler habe
ich leider keine gefunden,-leider jedoch auch keine erschöpfende
Antwort auf mich bewegenden Fragen zur Geschichte der Geige im Alpenraum.Hier
einige Fragen:
Seit wann ist die Verwendung von Geigen,Fideln oder sonstigen
Streichinstrumenten im Alpenraum nachweisbar.Wie kamen sie dorthin?Wo befanden
sich die Zentren bzw.von wo aus fand die Verbreitung ihren Ausgang?Gab es die
Tradition des sich selbst Fideln bauens? Wann hatte das Geigen Hochzeiten?
Ich bin mir über den Umfang meiner Fragen durchaus bewusst,-bin jedoch mit
jedem kleinen oder noch kleinerem Hinweis zufrieden......
Danke |
| Tut mir leid, für Ihre historischen Fragen bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Vielleicht können Sie es beim Österreichischen Volksliedwerk versuchen, die müssten da mehr wissen.
FF |


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katzetl gertrud |
grauekatze@gmx.at |
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N.Ö.,seit ca 40 jahren in wien |
schrieb am 14. November 2011, 20.26
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ich bin zurzeit auf remob nach KnieOP, totales künstliches gelenk-
hier sind damen die gerne singen und mich heute eingeladen haben- leider sind
uns die lieder ausgegangen, so suchte ich jetzt im internet für morgen und
wurde bei ihnen fündig- ich bin schon 80 jahre,habe immer gern gesungen,kenne
viele lieder- leider gehts mit meinem rauen hals nicht mehr nach wunsch- wir
sind jetzt mit mir 4 damen und vertreiben uns mit singen den nachmittag,wo es
keine therapien mehr gibt- danke.durch sie werden uns jetzt einige wochen die
lieder nicht ausgehn und unsere nachmittag füllen, danke |

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Brandstätter Gerhard |
brandstaetter.mg@aon.at |
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4591 Molln |
schrieb am 5. November 2011, 15.27
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Sehr geehrter Herr Fuchs,
ich kann leider das Walzerlied (Maurer-Gstanzln) als Griffschrift für
steirische Harmonika nicht finden.
Können sie mir weiterhelfen? Würde mich sehr freuen, wenn ich diese
Griffschrift bekommen könnte.
Liebe Grüße,
Brandstätter Gerhard |
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So einfache Lieder stelle ich nicht allgemein als Griffschrift zur Verfügung, weil ich bewirken will, dass jeder Spieler sie auch nach Gehör oder nach Noten spielen können sollte, nicht ausschließlich auf die Krücke Griffschrift angewiesen sein sollte. Fragen dazu beantworte ich gerne.
Aber natürlich kann ich sie auch in Griffschrift verkaufen, Preis Pro PDF 2 Euro.
FF |

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Rosa |
MilchmädchenRoa@gmx.at |
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http://karrierefragen.net |
Tirol |
schrieb am 3. November 2011, 10.47
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Super dass ihr hier so viele Noten zur Verfügung stellt. Und die
Videos sind auch gut - da kann man sich dann alles besser vorstellen und
findet schneller das passende Stück. Ansonsten könnte die Seite vielleicht
noch ein wenig übersichtlicher sein... aber ich hab mich ja zu Recht
gefunden. |

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Antonia Fruhner |
niti@gmx.de |
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www.die-steirer.de |
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schrieb am 2. November 2011, 15.49
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Ganz herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Seite. Ich war schon so
oft hier zum schmökern und finde immer etwas Wissenswertes und Neues. Ich
versuche immer wieder die Tabellen zu begreifen, wie man nach Klangnoten
spielt. Aber irgendwie komm ich nicht dahinter. Muss mir dafür mal richtig
Zeit nehmen. Aber ansonsten ist alles da, was man so wissen sollte/will oder
muß. Übrigens sind wir so zweimal im Jahr in Tiefgraben am Mondsee und
besuchen dann auch einen Musikstammtisch mit unserer Gruppe.
Ganz vielen Dank
und schöne Grüsse aus Rheinhessen
Antonia Fruhner |
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Beim Stammtisch in Tiefgraben war ich auch schon einige Mal, habe euch
glaube ich schon dort gesehen. FF |

Ruth Holub |
ruth.holub@gmx.at |
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Wien |
schrieb am 28. Oktober 2011, 8.44
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Danke, für diesen reichhaltigen Liederschatz.
Schon das Schmökern darin macht Spaß...Wünsche noch viel Freude mit dem
besten Lebenselexier schlechthin - Singen - ... MUSIK... |

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Klaus Müller |
klmu@gmx.d |
schrieb am 25. Oktober 2011, 9.50
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach Lehrmaterial alpenländische Volksmusik für
Mundharmonika. Leider bin ich bisher nicht fündig geworden.
Vielleicht wissen Sie etwas?
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Müller |
Aber natürlich gibt es auch das, beim Steirischen Volksliedwerk,
http://www.steirisches-volksliedwerk.at/instru.htm#12.
FF |

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Hubert Palmstorfer |
oe6phd@aon.at |
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8361 Hatzendorf |
schrieb am 17. Oktober 2011, 19.54
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guten Tag oder Abend
grosses Kompliment zu Ihrem Engagement für die Musik, bin leider mit 10
Daumen ausgestattet und 2 linken Händen. Bin auch Pensionist mit 24 Stunden
Tag.
Ich würde den Text vom Laurenziberg suchen, wie ihn der selige Hias
interpretiert hat, leider ist der auch in 1000 Laurenzibergseiten nicht zu
finden.
Haben Sie etwa so was? Vielen Dank im Voraus. Ist für meinen Freund Hans,
der mit 70 Jahren angefangen hat mit der steirischen Harmonika!
Alles Gute aus der Südoststeiermark
Hubert Palmstorfer
Tiefenbach 53 |
Tut mir leid, diesen Text kenne ich auch
nicht.
FF |

Reichert Peter |
Peter.reichert@seehof-ammersee.de |
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Herrsching am Ammersee |
schrieb am 13. Oktober 2011, 20.45
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Servus aus Bayern,
Gerne Bedien ich mich Deiner Notenschriften weil wir bayernweit spielen und
wir manche Stücke aus den Regionen nicht kennen.
Ich bin Wirt am Ammersee in Bayern (neben dem Starnberger See) und wenn Du
einmal Zeit hast, dann würden wir d.h. meine Frau, meine Musikanten und ich
uns sehr freuen,wenn wir dich in unser Hotel mit deiner Frau einladen dürfen!
Natürlich wenn wir midnand musi spuin.
Kommts amoi auf a Wochenend! als kleine Anerkennung für Deine großartige
Arbeit!
Viele Grüsse , Peter Reichert und Musikanten |
Des midnand musi spuin tat mi gfrein.
Bin nur leider bei uns sehr ausgelastet, und ohnedies immer wieder zwischen Grimmingland und Mondsee unterwegs, natürlich auch musikalisch. Der Ammersee ist doch etwas weit für uns, aber vielleicht geht sichs einmal aus.
FF |

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Sonja Böck |
sonja.boeck@gmx.at |
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Wien |
schrieb am 29. September 2011, 20.48
Uhr |
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Sehr geehrter Herr Fuchs!
Seit etwa einem Monat lerne ich die steirische Harmonika zu spielen, bin von Ihren Seiten, Ratschlägen, Tips, Tricks und der ganzen Homepage restlos begeistert! Danke!
Mit lieben Grüßen aus Wien,
Sonja Böck |

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Ferdinand Weinbacher |
weinbacher@t-online.at |
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Viechtach |
schrieb am 25. September 2011, 13.55
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Ich bräuchte dringend in Griffschrift für die Steirische: 'Und wer
im Januar geboren ist?' und ähnliches. Kann mir wer weiterhelfen
Übrigens diese Seite ist saugut
mfg Ferdinand |
| Und warum spielen Sie diese leichten Sachen nicht
einfach? Sie können es doch singen. Dann geht es auch ohne Griffschrift. FF |

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Bernhard Lindt |
bein5@vtxmail.ch |
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Schweiz |
schrieb am 23. September 2011, 21.38
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Super, ihre Homepage! Ich bin froh, als Volksmusikliebhaber, -sammler
und Harmonikaspieler auf Ihre Website gestoßen zu sein. Dieses Kulturgut darf
nicht verloren gehen, deshalb ist es wichtig, daß Leute wie Sie dies sammeln
und pflegen.
Herzliche Grüße |

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