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von Franz Fuchs, Klosterneuburg

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Richard richard.kilger@gmx.de

schrieb am 12. 2. 2019, 8.37 Uhr

Hallo Erwin,
stelle Dir bitte in normalen Noten eine Tonleiter in C-Dur vor.
Meine Frage: Wie unterscheiden sich hier die Halb- von Ganztönen?
Noch eine Frage: Wenn Du zwei verschieden gestimmte Steirische hast, spielst Du dann auch nach verschiedenen (normalen) Noten?
In der Anerkennung der wertvollen Arbeit von Franz sind wir uns GottseiDank einig!
Auch teile ich Deine Ansicht, dass nach Gehör spielen das Ziel/Ideal sein sollte. Das kommt ja vor, dass ein Spieler ganz ohne Griffschrift (und normalen Noten) auskommt, setzt aber doch eine eher selten vorkommende, hohe musikalische Begabung voraus.
Als Starthilfe beim Erlernen der Harmonika,
zum Erlernen von neuen Stücken,
zum genauen Nachschauen, wenn eine Passage ein wenig verzwickt ist
oder wenn der zweite Teil im Hirnkastl nicht präsent (ist mir schon einmal passiert)
ist mir die Griffschrift eine wertvolle Hilfe.
Viele Grüsse ins Oberland, Richard

Erwin meinte meine Seite Volksmusikschule.at/Harmonikaspiel nach Noten

Hallo Erwin,
zu allererst muß ich eingestehen, daß ich diese Seite von Franz noch nicht gesehen/gekannt habe, auf die Franz und Du oben Bezug nehmt. Ich glaube, daß mit diesem Wissen in Stufen zu denken man einen engeren Zugang
- zur Harmonika,
- zum Stück, das man gerade einübt/spielt und
- zur Musik an sich gewinnt.
In Ansätzen habe ich auch früher in Stufen gedacht, aber noch nicht in dieser Konsequenz über alle Reihen der Harmonika.
Aber ein Spieler sollte dieses System schon kennen und gewissermaßen "vom Knopf zum Ton" kommen.
Jetzt sehe ich aber spontan ein Bedürfnis von der bisherigen Bezeichnung für den Bass wegzukommen; ich meine die Bezeichnungen für Bässe: A,a,B,b usw.; diese Bezeichnungen sagen doch gar nichts über den Ton oder die Musik aus; sie bezeichnen nur einen Knopf auf der Harmonika. (Da sagt die Griffschrift für die Diskantseite mE mehr aus.) Ideal wäre mE eine eigene Zeile für den Bass, wie zB beim Klavier (mit dem BassSchlüssel); aber vielleicht wäre eine Bezeichnung, die sich an der Stufe orientiert auch schon eine Verbesserung. Wenn statt B eine I, statt A eine V und statt C eine IV stehen würde, usw., wäre das schon viel mehr Information in Analogie zum Vorgehen von Franz auf der Diskantseite. (Ich werde mir die entsprechenden Blätter von Franz sehr bald ausdrucken und gut sichtbar an meinem Übungsplatz anbringen und damit "arbeiten".)
Ich habe jetzt erst einmal drauf losgeschrieben, merke ganz langsam, daß der "Teufel wieder einmal in Detail" steckt (zB. BassBezeichnung durch Stufen für Zug und Druck möglich? auch für die innere Reihe?) und hoffe, daß ich mich hoffentlich verständlich ausgedrückt habe.
(An Franz: Ja, es hat vor der Einführung der Griffschrift durch Max Rosenzopf schon HarmonikaSpieler gegeben - und gewiss viele sehr gute, aber es hat vor 1975 auch schon eine Griffschrift gegeben (vielleicht sogar mehrere verschiedene?))
Hallo Richard!
Danke, dass du weiter denkst.
Es gibt ja schon brauchbare Bassbezeichnungen in einer eigenen Zeile: in normalen Noten die Buchstaben für Gitarre oder Akkordeon und (nur) in Griffschrift die Buchstaben A-a usw.
Deine Bassbezeichnungen passen nur für die Steirische, und zwar nur für eine Tonart. Sie würden daher wieder eine weitere neue Griffschriftart erfordern. Und das möchte ich nicht.
Und natürlich hat Rosenzopf die Griffschrift nicht erfunden, aber er hat das ältere ausschließlich für Clubmodell und Wiener Modell gedachte Helbling-System geändert und für die Steirische brauchbar gemacht. Und das gab es vorher nicht.
Auch dazu habe ich eine Seite gestaltet: Volksmusikschule.at/Entwicklung
Liebe Grüße
Franz
Hallo Franz,
danke für Deine Antwort. Ich habe vor vielen Jahren einmal direkt an der Grenze zu Böhmen Harmonika gespielt … da hat mir ein sehr alter Herr, der "vor dem Krieg" in Böhmen 3 Jahre Harmonika-Bau gelernt hat Noten von Stücken in einer mir unbekannten Griffschrift angeboten. Ganz spontan, wie ich leider immer bin, habe ich sofort abgelehnt … er hätte gar nichts dafür verlangt. Nur … ich wollte mich damals nicht mit noch einer Griffschrift befassen. Später habe ich mir gedacht, das sind bestimmt Stücke, die ich nicht kenne und aus meiner Region stammen … und meine spontane Absage bereut. Das war noch in vordigitaler Zeit und da mußte man Musik spielen, aber auch irgendwie auf Papier für andere Spieler/die Nachwelt festhalten.
Max Rosenzopf hat ja in Bayern lange Zeit Seminare abgehalten (ungefähr seit 1975, GottseiDank) und nach dem ersten Seminar (2 Tage) in Riedenburg ist er von vielen Seminar-Teilnehmern mit Anrufen bombardiert worden, ob der nochmal
- das Stück am Telefon vorsummen könnte
- die Punktierung, usw. kontrollieren könnte.
Da hat er in seiner Not seine Griffschrift für die Steirische Harmonika ins Leben zu gerufen. Im Handy-Zeitalter hätte er drauf verweisen können, daß man sein Vorspiel auch hätte aufzeichnen können/sollen oder eine CD feilgeboten. Ich weiß wieder einmal ganz spontan nicht, ob diese Möglichkeit (ohne Griffschrift) besser gewesen wäre.

Erwin Rupprecht erwin.rupprecht@gmx.de
  D83093 Bad Endorf

schrieb am 11. 2. 2019, 11.38 Uhr

Lieber Franz Fuchs. Die von Dir entwickelte Systematik finde ich perfekt. Ich bin nämlich gar kein Freund von Griffschriften, weil sie nur jeweils eine Gebrauchsanweisung für ein bestimmtes Stück sind und man sich beim stillen Lesen kaum vorstellen kann wie das wirklich klingt. Sie erzeugt eine Abhängigkeit und verhindert das Musizieren nach normalen Noten.
habe selbst mir die wichtigsten Tonleitern eingeprägt und spiele manches vom Blatt nach Noten. Auch mit Spaß internationale Musik (z. B. griechisch, jugoslawisch, italienisch ) u. a. probiere ich auch leichtere Pixner-Stücke, nach Gehör aufgeschrieben - in verschiedenen Besetzungen - das ginge sonst nicht. Herzliche Grüsse, Erwin

Richard richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 9. 2. 2019, 19.33 Uhr

Ich spiele etwas Steirische. Da fehlt einem manchmal der MollBass (oft der GrundTon, bzw vor allem der MollAkkord). Ich rede zB von der 6. Stufe. Ist es da musikalisch korrekt stattdessen in der Begleitung die 4. Stufe (=SubDominante=Dur) zu spielen?
Wenn das eh "irgendwo" in Deinem imaginären Reich schon erklärt ist, bitte für mich den Ort nochmals angeben.
Vielen Dank und viele Grüsse
Richard
So einfach ist es leider nicht.
Moll gibt es als 2. Stufe, 3. Stufe und 6. Stufe.
Statt der 2. Stufe könnte man die 4. Stufe spielen, sie ist in der Volksmusik auch meist nur ein noch gemütvollerer Ersatz für die 4.
Die 3. Stufe kommt in der Volksmusik kaum vor, höchstens als Übergang zur 4. Stufe, da könnte man in der ersten Stufe bleiben.
Die 6. Stufe kann man nicht mit der 4. ersetzen, da könnte man eher auf der 1. bleiben. Allerdings gehört zur 6. Stufe normalerweise auch die zugehörige Dominante (5. Stufe der 6. Stufe = Dur-Akkord auf dem 3. Ton), und da steht man häufig an.
Oft wird je nach Bauart der Harmonika ein Moll-Sept-Akkord gespielt, also der irgendwo vorhandene Moll-Grundton (6.) mit dem Akkord der 1. Stufe, wenn das je nach Bauart der Harmonika bequem liegt. Aber auch hier fehlt der zugehörige Dominantakkord, das ist also eher nur ein Ersatz für eine vorübergehend auftretende 2. Stufe.
Oder man spielt nur die Grundbässe und schenkt sich die zugehörigen Bassakkorde.
Das alles ist aber nur ein Ersatz, richtige Mollakkorde sind natürlich schöner und korrekter. Allenfalls kann man diese Stücke auf der eigenen Harmonika halt nicht spielen, so wie man auch etwa einen Boogie mit den zugehörigen Bassläufen eher nicht spielen wird. Oder man steigt auf eine Harmonika mit Mollbässen um. 
Aber vielen Dank für die Anregung, Moll auf der Steirischen werde ich demnächst einfügen und erklären. FF

Hans-Werner Gilly hwgilly@gmx.de
  Deutschland

schrieb am 3. 2. 2019, 19.24 Uhr

Ich spiele seit geraumer Zeit die Club Morino von Hohner.
Bin aber auch sehr daran interessiert die Steirischen Instrumente zu erlernen.

Heidi Hebart heidi.hebart@gmx.at

schrieb am 2. 2. 2019, 20.00 Uhr

Ich möchte Ihnen heute meinen herzlichen Dank senden. Immer wieder bin ich auf der Suche nach Liedern, die den Senioren, mit denen ich singe, bekannt sind.
Es freut mich, dass ich bei ihnen Noten samt Midi Dateien finde. Da fällt es mir leicht, manches nicht so gut Bekannte doch noch besser zu festigen.
Herzlichen Dank

Kilger Richard richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 27. 1. 2019, 9.26 Uhr

Ich habe gerade nochmals in Deinem Gästebuch geblättert und möchte jetzt eine Frage von Dir beantworten: "Woher weißt Du, dass Emil Stolc der Komponist des Walzers Blumengeflüster ist?"
Um einigermaßen sicher zu sein habe ich nochmals ins Internet reingeschaut und tatsächlich zwei Blumengeflüster entdeckt:
1 Komponist: Franz von Blon: dazu gibt es ein originales Hörbeispiel von Deutsche Grammophon (?): auch recht ansprechend, aber das ist definitiv nicht "unser" Blumengeflüster
2 Komponist: Emil Stolz (Stolc), auch mit einem Hörbeispiel des Grundel-Verlags: und das ist ganz sicher unser "Blumengeflüster". Leider kann man nur 2 Minuten kostenlos hineinhören und so kann man nicht entscheiden, was im letzten Teil die "korrekte/komponierte" Punktierung ist.
Ohne Dein beispielhaftes Engagement für "unsere" Sache wären wir ärmer!!
also "Vergelt's Gott" .. oder kennt noch jemand eine "ähnliche" Seite?

Hermann Schröder schroeder.hermann@t-online.de

schrieb am 20. 1. 2019, 17.30 Uhr

Toll, finde ich einfach super.

Peter peter8919@hotmail.com
  CH

schrieb am 10. 1. 2019, 17.11 Uhr

Wunderbar, diese Sammlung von Volksmusiknoten

Kilger richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 8. 1. 2019, 15.47 Uhr

Nur eine kurze Frage: Hast Du GriffschriftNoten zum Thema "Geburtstags-ständchen"? bzw. wo gibt es sie zu kaufen?
Am liebsten wäre mir eine schöne Melodie mit gutem Text: das schreibt einer, der weder was "Schönes" noch was "Gutes" zu diesem Thema in seinem Repertoire hat.
Vielen Dank
und ein gutes Neues Jahr 2019
Richard
Tut mir Leid, außer dem Geburtstagsboarisch hab ich überhaupt nichts. In der Überlieferung gab es keine Geburtstagsfeiern und daher auch keine Ständchen dazu, das ist ein neuerer Brauch.
Und die vielen Geburtstagslieder, die ich kenne, sind alle unter Urheberrecht, und mit der Gema möcht ich nichts zu tun haben. FF

Lisa gws666@gmx.de
steirische-harmonika-lernen De

schrieb am 6. 1. 2019, 16.30 Uhr

Hallo, noch ein schönes neues Jahr zusammen! Ich finde es ist immer etwas Besonderes, wenn mehrere Familienmitglieder das gleiche Hobby haben und zusammen musizieren. Das schweißt einen auch zusammen. Habe jetzt auch mit steirischer Harmonika spielen angefangen, aber bin da leider die einzige in der Familie. Meine Mutter lernt Gitarre, vielleicht kann man die beiden Instrumente irgendwann kombinieren und was schönes daraus schaffen :-)
Sehr schöne, informationsreiche Seiten, zwar ein wenig unübersichtlich, aber alles in allem toll! :)

Toni Grillmaier antongrillmaier@gmail.com

schrieb am 4. 1. 2019, 14.58 Uhr

Such G NOten Von 3Schwalben
Meinst du den?
https://www.stammtischmusik.at/noten/dreischwalben.htm
Oder den?
https://www.stammtischmusik.at/noten/dreischwalbengs.htm - FF

Helmut binneu2008@gmx.at
  Österreich

schrieb am 2. 1. 2019, 22.35 Uhr

Ich bin hoch erfreut, dass Leute mit solcher Begeisterung diesem Hobby (da steckt wesentlich MEHR dahinter) nachgehen. Auf diesem Sektor gibt es ja kaum NACHWUCHS, deshalb ist es ja um so mehr BEWUNDERSWERT. Man kann es nicht genug schätzen. Ein DREIFACH HOCH auf DICH.
Lieber Franz,
mach bitte lange noch weiter so.
Vom Herzen ehrlich, dein BEWUNDERER,
Helmut

Markus Waidacher waidacher.markusqgmail.com
  Steiermark

schrieb am 30. 12. 2018, 10.58 Uhr

Bin nunmehr (auch) begeisterter Harmonikaspieler. Die Noten von Franz Fuchs (Notenschrift) sind mir eine große Hilfe in meiner Repertoireerstellung.
Habe viele für mich brauchbare Stücke gefunden. Besuche sicher in nächster Zeit einmal einen Stammtisch.
Herzlichen Dank für Deine großartige Arbeit.
Alles Gut für das Jahr 2019
Markus Waidacher

Kevin info@online-harmonika-lernen.de
https://online-harmonika-lernen.de/ Österreich

schrieb am 27. 12. 2018, 11.23 Uhr

Hallo Franz,
wirklich eine super sympathische und höchst informative Seite, danke dafür.
Wir haben ebenfalls eine Steirische Harmonika Seite, wo wir versuchen speziell Anfänger den Einstieg zu erleichtern. Würde mich natürlich über einen Besuch deinerseits sehr freuen.
Bleibt zu hoffen, dass die wunderbare Tradition der Quetschn weiterhin so gelebt und verbreitet wird.
In diesem Sinne viel Spaß und Glück weiterhin in der Pension.
Liebe Grüße Kevin und Team

Gerold Bernardinatur@aol.com

schrieb am 23. 12. 2018, 18.45 Uhr

Einfach genial, daß man auf so was Zugriff haben kann.

Anton anton_grando@yahoo.de
  Neuhaus

schrieb am 15. 12. 2018, 13.54 Uhr

Es freut mich dass ich diese Seite gefunden habe . Für mich als Anfänger in Steirische zum spielen sehr hilfreich, habe schon zwei Weihnachtslieder von dieser Seite gelernt, mit der Griffschrift komme ich gut zurecht.
Freundliche Grüsse aus Neuhaus

Tom info@gitarrensaiten.de
www.gitarrensaiten.de Leipzig

schrieb am 13. 11. 2018, 19.31 Uhr

Normalerweise spiele ich eher Blues, aber Tradimix ist ein alter Fable von mir. Viele interessante Volksmusiknoten habe ich hier gefunden. Danke dafür.

Pairoux Willy willy@pairoux.be
  Westerlo (Belgien)

schrieb am 10. 11. 2018, 12.33 Uhr

Volksmusik und Volkstanz sind auch in Flandern (Belgien) zum Glück wieder in Aufmarsch. Hier in Westerlo (Belgien) haben wir eine Musikgruppe 'WESELFOLK' gegrundet für die festhaltung und durchgabe an die Nächste Generationen von unseren Flämischen Volkskultur. Sebst Volksmusikinstrumente machen und bespielen gehört dazu. Viele Grüssen Willy Pairoux

Kilger Richard richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 28. 10. 2018, 10.38 Uhr

Ich habe gerade die Stücke aus Heft "Reiteregg" überflogen ... zum ersten mal angeschaut. Weil Sie auch um Rückmeldungen gebeten haben:
-"Blumengeflüster" ist - glaube ich - von Emil Stolz (1888-1940).
Max Rosenzopf hat es auch in seinem 4. Heft veröffentlicht (ohne Stolz zu erwähnen). Aufgefallen ist mir, dass Max Rosenzopf im letzten (nach meiner Zählung 6.Teil) Punktierungen anders gesetzt hat, als bei Ihnen. Was "richtig"/original ist, weiss ich leider nicht.
Bei Rosenzopf habe ich auch noch folgende Titel gefunden:
- "auf der Höh'-Landler" MR-Heft 4
- "Tiroler Holzhackerbuam-Marsch"(mit Komponist J.F.Wagner). Auch ein wenig anders gesetzt, als Sie. Gefreut hat mich, dass sie ihn als schwer eingestuft haben; bei Rosenzopf heisst es ja mehr oder weniger: die leichten Stücke finden sich in den frühen/ersten Heften.
- "Schnellfeuer-Polka schnell" in MR-Heft 14
- "Gebirgsfreuden-Walzer" MR-Heft 21
- (ohne Anspruch auf Vollzähligkeit).
Vielen Dank für Ihre Arbeit, die ich sehr schätze.
Viele Grüsse Richard Kilger
Vielen Dank für die Rückmeldung.
Emil Stolz dürfte stimmen, aber von wo haben Sie diese Nachricht? Im Internet ´habe ich kaum etwas über ihn gefunden, vor allem nicht die Daten.
Unterschiedliche Punktierungen kommen bei Volksmusik immer wieder vor, das ist normal. Jeder spielt es etwas anders.
Auf der Höh ist bei Reiteregg eine Polka, bei Rosenzopf ein Landler.
Ob ein Stück schwer oder leicht ist, kommt auch auf den Satz an. Rosenzopf hat es leichter gesetzt. Aber er hat in den Heften nie nach leicht und schwer unterschieden.
Schnellfeuerpolka passt bei Rosenzopf und Reiteregg zusammen, ich habe aber unter diesem Namen eine komplett andere Melodie veröffentlicht. Das kommt immer wieder vor, dass ein Stück verschiedene Namen hat, oder verschiedene Stücke den gleichen Namen.
Beim Gebirgsfreudenwalzer haben Sie recht. Werd ich demnächst anführen.. FF

Spanner Michael Spanner.michael@gmail.com
  Bayern

schrieb am 24. 8. 2018, 14.28 Uhr

Ich bin begeistert, spiele Klavier, Akkordeon und Posaune,
ein Vorschlag: wenn die Musikstuecke in PDFs hinterlegt sind, kann man direct in die app (z.b. for score) uebertragen.
Herzlichen Dank fuer Ihre wunderbare und muehevolle Arbeit.
Ja, ich weiß. Bei allen neuen Stückln mach ich das schon seit einigen Jahren. Ich ändere ohnedies immer wieder etwas, auch von früher, aber ich habe einfach nicht die Zeit, das bei den weit mehr als tausend älteren Stückln nachträglich zu ändern. Wird noch etwas dauern. Aber ich bin dran. FF

Christoph Jäschke ch.jaeschke@gmx.de
  Bayern

schrieb am 17. 8. 2018, 23.57 Uhr

Vielen Dank für "Wer a Goid hot..." Das ist ja eine umfangreiche Sammlung und manches sehr intelligent. Dankeschön.
Manche der Strophen kannte ich von meiner Mutter, die sie zur Gitarre sang.
Hier noch ein paar von ihr:
Wer a Goid hat geht auf‘s Gymnasium und wer koans hat der bleibt genauso dumm…
Wer a Goid hat der schickt sei Frau ins Bad, und wer koans hot, der waschts‘ zu Hause ab…
Wer a Goid hat der foart in Bad im Summer und wer koans hot der schwimmt im Waschtrog umma…
Vielen Dank für die netten Strophen. Hab ich natürlich sofort ergänzt auf Wer a Geld hat.

Lothar Linke llinke9@gmail.com
  Deutschland / Fallersleben

schrieb am 17. 8. 2018, 15.58 Uhr

Hallo Ich komme aus Deutschland und bin 1951 in Fallersleben geboren Ich liebe Musik sei es Volkstümliche Lieder Jodler Musik oder Christliche Lieder. Was ich absolut nicht mag sind wie man so schön sagen mag Katzen Musik die zum großen Teil sehr schräg klingen können und einem schon in den Ohren weh tun können Aber wie ich schon erwähnte Eure Musik gehört zu meinen Lieblingsweisen.
Ich grüsse Euch und wünsche Euch weiterhin viel Erfolg bei Eurem Jodeln
Lothar Linke jetzt wohnhaft in Bremen

Di hanne.dieter@web.de
  Deutschland

schrieb am 3. 8. 2018, 15.17 Uhr

Mit 11 Jahren habe ich mit der diatonischen Harmonika angefangen, dann kam immer mehr das Akkordeon, auch im Verein. Nun habe ich die Tuba gelernt und in der Blasmusik mitgespielt. Anschließend die Steirische. Die ersten Noten von Max Rosenzopf, die ich auch heute noch gerne spiele. Dann im Lauf der Jahre wurde das Notenrepertoire immer mehr. Mit einem Freund, Gitarre, erfreuen wir in Pflegeheimen die alten Leute. Ich liebe slowenische Harmonikamusik, Franz Mihelic. Spielen tue ich eine 4-reihige Lanzinger in A-D-G-C. Ich finde euern Musikerstammtische gut und freue mich, wenn ich wieder neue Stücke erlernen kann. Liebe Grüße aus 71711 Steinheim. Dieter Fischer

Bernhard Bernhard.lassel@byom.de
gitarre-lernen-fuer-anfaenger.com  

schrieb am 25. 7. 2018, 19.18 Uhr

Sehr schöne Sammlung von Tänzen hast du hier. Ich habe auch schon einiges lernen können

Eder Horst horst.eder@hotmail.com
  Tirol

schrieb am 22. 7. 2018, 17.14 Uhr

Ich bin begeistert von der großartigen Leistung.
Wir machen Hausmusik, 2 Geigen und 1 Gitarre

Franz Prandtstetter franz.prandtstetter@aon.at
  Korneuburg

schrieb am 22. 7. 2018, 10.08 Uhr

Sehr schön dass Sie sich die Mühe machen für die Volksmusik was zu tun. Meist wird ja nur die volkstümliche (dümmliche) Musik gepflegt, besonders im Fernsehen.

Negele Ingo D. ingo-negele@gmx.de
  München

schrieb am 7. 7. 2018, 2.09 Uhr

Spitze! Das sollten andere Musik(anten) -lehrer nachmachen! Danke, danke, danke.

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