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von Franz Fuchs, Klosterneuburg

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Allerdings - ich bin nun in Pension - (Sie kennen den Pensionistengruß: "Keine Zeit" ) - es wird daher möglicherweise einige Tage dauern, bis ich die Seite aktualisieren kann.

Der Erfolg meiner Seiten hat mich überwältigt. Ich kann leider nicht auf jedes Mail antworten, antworte daher nur auf konkrete Fragen. ich bitte um Verständnis. Näheres im FAQ (häufig gestellte Fragen). Falls ich dennoch antworten soll, stellen Sie bitte sicher, dass Ihr Computer meine Mails auch empfangen kann. Immer wieder bekomme ich Fehlermeldungen, etwa "Mailbox voll", "Empfänger unbekannt" oder gar "The recipient does not want to receive mail from your address".

Ins Gästebuch eingetragen haben sich bisher:

Horst Wahl hwahl@fsu.edu
http://www.hep.fsu.edu/~wahl/ Wien, jetzt in Tallahassee

schrieb am 10. 6. 2019, 15.36 Uhr

Ich bin sehr froh, dass ich diese Seite gefunden habe. Es ist wunderbar, diese Melodien zu hören. Habe Heimweh.

Richard Kilger richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 30. 5. 2019, 21.38 Uhr

Lieber Franz,
ein paar Gedanken zum Thema Moll (nachdem ich Deine „MollSeiten“ gelesen habe):
1: ja, 2.,3. und 6. Stufe sind die MollAkkorde in jeder DurTonart.
2: aber, sie unterscheiden sich doch (gravierend), nämlich
3: zu jeder Tonart gehört nur eine MollTonart, welche die gleiche Anzahl von Vorzeichen hat:
und das ist immer die 6. Stufe, zB in
C-Dur: A-Moll = beide Tonarten ohne Vorzeichen
G-Dur: E-Moll = beide Tonarten 1 Vorzeichen: fis
D-Dur: H-Moll = beide Tonarten 2 Vorzeichen: fis-cis
A-Dur: Fis-Moll= beide Tonarten 3 Vorzeichen: fis-cis-gis
usw. …
4: So gesehen, ist die
2. Stufe „nur“ die MollTonart der SubDominante
bzw. die 6. Stufe der SubDominante
3. Stufe „nur“ die MollTonart der Dominante
bzw. die 6. Stufe der Dominante
5: Und dann „stimmen“ auch die Vorzeichen wieder;
die SubDominante von D-Dur (=G-Dur) hat eben nur ein Vorzeichen: fis, wie E-Moll.
Die Dominante von D-Dur (=A-Dur) hat eben drei Vorzeichen: fis-cis-gis, wie Fis-Moll.
Für mich ist das eben niedergeschriebene – nach vielen, vielen Jahren Harmonika-spielen
und 4 + 9 Jahren MusikUnterricht an bayrischen Schulen – eine ganz frische Erkenntnis.
Danke Dir, Richard
Du hast Moll-Akkord mit Moll-Tonart verwechselt. Ich habe von Moll-Akkorden (Moll-Dreiklängen) auf der Steirischen geschrieben. Die 2. Stufe ist der Moll-Dreiklang auf dem 2. Ton der Tonleiter, die 3. Stufe der Moll-Dreiklang auf dem 3. Ton. Das ist nie eine volle Tonleiter. Du hast schon Recht, die parallele Moll-Tonart beginnt mit dem 6. Ton der Grundtonart, derjenigen Tonart mit der gleichen Anzahl von Vorzeichen. Das gilt für jede Melodie, die in Moll steht. FF
Weil ich mich mit dem Gedanken trage, eine neue Harmonika zu kaufen, habe ich eine Frage:
Wo sollten die MollAkkorde sinnvoll angebracht werden, auf Zug oder auf Druck?
Vertraut sind mir die MollAkkorde auf Zug und ich hatte ich kein Problem mit dieser Anordnung; so weit ich weiß sind sie auch meistens auf Zug angeordnet; prominente Ausnahme ist mW Dieter Schaborak.
Eigentlich doch gar nicht unlogisch! Auf der äusseren BassReihe spielt man ja auch die Tonika auf Druck und die zugehörige Dominante auf Zug! Warum nicht genauso auf der inneren Reihe: MollAkkord auf Druck und die zugehörige Dominante auf Zug? Was spricht dagegen?
Viele Grüsse aus Bayern
Richard
Ich selbst spiele Moll auf Zug wie bei uns üblich. Ich kenne aber doch einige (gute) Musikanten, die Moll auf Druck spielen. Die haben aber eine andere Bassknopf-Anordnung. Bei mir ist auf Druck der Terzbass innen neben dem Grundbass, den kann ich in Moll auf Druck nur als Dominante der 6. Stufe verwenden, will ich also 2. oder 6. Stufe spielen, ist Moll dann auf Zug einfacher, weil nahe beisammen. Schaborak hat da eine andere Anordnung, er setzt außerdem, soviel ich weiß, auf Moll-Sept-Akkorde. Wenn man sich da dran gewöhnt, ist es aber in Ordnung. Mir ist nur wichtig, was herauskommt, und da soll Moll möglich sein. Wie man dazu kommt, ist zweitrangig. FF

Ernst Kloimwieder serviceteam.k@gmail.com
  Linz

schrieb am 30. 5. 2019, 19.17 Uhr

Sehr schöne Sammlung von Tänzen haben Sie hier. Ich habe auch schon einiges lernen können, vielen Dank.Die Seite ist ein großer Gewinn für Liebhaber.

Richard Kilger richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 28. 5. 2019, 17.59 Uhr

Lieber Franz,
ich beschäftige mich (wieder einmal) mit einer neuen Harmonika … und da rückt das Thema "Moll" in meinen Fokus. Deinen lesenswerten Beitrag zum Thema Moll habe ich schon mehrmals gelesen; jetzt erst bin ich über folgenden Satz von Dir gestolpert:
"A-Moll (2. oder 6. Stufe von G-Dur): Auch hier gilt das oben gesagte."
Meine Frage: müßte es nicht:
"A-Moll (2. Stufe von G-Dur oder 6. Stufe von C-Dur)" ... heißen?
[Mir brennen noch viele Fragen zum Thema Moll/Ersetzen von MollAkkorden auf den Nägeln, aber ich will nicht zu viele verschiedene Punkte in einem Beitrag behandeln.]
Viele Grüsse aus Bayern
Richard
Ja, du hast natürlich Recht. Danke für die Fehlermeldung, hab ich bereits ausgebessert. FF

Monika Smith geerdesj@aol.com
  Moedling

schrieb am 25. 5. 2019, 23.00 Uhr

PRIMA... vielen Dank! Weit von der Heimat im Staat Virginia, USA sowie auch in Montevideo, UY

Werner Stöckel w.stoeckel@nefkom.net
  Deutschland/Franken

schrieb am 5. 5. 2019, 17.17 Uhr

Spiele seit 60 Jahren alles, was irgendwie mit Tasten zu tun hat. Als neue Herausforderung habe ich mir vor ein paar Wochen eine 4-Reihige GCFB zugelegt und finde eine unglaubliche Vielzahl von Anregungen auf diesen Seiten. Sicher ist das intuitive Spielen ohne Noten erstrebenswert, aber es lohnt, sich mit der Griffschrift auseinander zu setzen, alleine weil dies gleich eine große Anzahl von Stücken in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden bereit stellt. Vielen Dank und großen Respekt für die Arbeit und die Leidenschaft, die dahinter steckt.
Grüße aus Fürth - Werner Stöckel

Peter Reicher peter.reicher46@gmail.com
www.peter-reicher.jimdo.com

schrieb am 12. 4. 2019, 11.25 Uhr

Hallo aus der Südweststeiermark! Bin begeistert das es noch Menschen gibt die ihr Wissen gerne weiter geben möchten. Ich habe vor vielen Jahren die Steirische Harmonika bei Prof.Josef Peyer in der Musikschule Stainz erlernt. Zuerst Unterricht nach Gehör ohne Noten aber dann nach der Harmonikaschule von Josef Peyer in NOTENSCHRIFT. Ich finde diese Schule von allen zwar die schwerste aber dafür die effizienteste. Automatisch lernt man dabei auch etwas Musikkunde und das Griffbrett einer G C F B Harmonika. Ich unterrichte mit dieser Josef Peyer Schule mit bestem Erfolg. Egal wie auch immer, ohne fleissiges Üben wird sich kein Erfolg einstellen. Täglich eine Stunde üben! "Wer langsam übt lernt schnell, wer schnell übt lernt langsam" Allen Freunden der Steirischen Harmonika wünsche ich viel Spass und bestes Gelingen.

Viktor Rung viola_ru@hotmail.de

schrieb am 28. 3. 2019, 11.32 Uhr

Danke für die tolle Samlung von Volksmusi. Ich spiele sie gern auf dem Akkordeon; das macht mir große Freude. Noch mal Danke!!!

Endres endres-v@gmx.de

schrieb am 20. 3. 2019, 10.16 Uhr

Schön, dass Ihr Noten sammelt und sie zur Verfügung stellt!!!
Wir suchen noch Noten für "Waldegger" , Bernhards Walzer, Meefischli und Holzhäuser.
Wenn Ihr mir helfen könntet, wäre das ganz toll!
Den Waldegger gibts auf https://www.dancilla.com/wiki/index.php/waldegger
den St. Bernhards-Walzer gibts auf https://www.dancilla.com/wiki/index.php/St._Bernhard_Walzer
Den Holzhäuser gibts auf http://www.trachtenverband-unterfranken.de/?p=4459
Einen Tanz Meefischli oder so ähnlich kenn ich leider nicht. FF

Regine Gerarts r-gerarts@gmx.de
  Deutschland

schrieb am 15. 3. 2019, 11.57 Uhr

Danke für diese tollen Seiten. Leider habe ich sie erst jetzt gelesen. Diese ausführliche Beschreibung hätte ich schon vor Jahren gebraucht. Jetzt habe ich gerade eine neue Harmonika gekauft. Hoffentlich finden sich noch viele Menschen, die hiervon profitieren können. Herzliche Grüße

Siegfried Willmann Siegfried.Willmanngmx.net
  Graz

schrieb am 11. 3. 2019, 11.06 Uhr

Gratuliere zu Ihrem Gesamtwerk. Bekam vor 6 Monaten eine Dreireiher und übe nach teilweisen Umstieg vom Accordeon fast täglich. Der Sound fasziniert mich.
Liebe Grüße Siegfried Willmann

Metzner Gerald beimetzners@web.de
  Nürnberg

schrieb am 5. 3. 2019, 15.26 Uhr

Lieber Herr Fuchs,
eine Frage vorab: Wie viele Arbeitstage a 8 Stunden haben Sie bisher in Ihre Seiten investiert?
Das - was Sie da geschaffen haben, ist gewaltig - ohne Worte!
Ein wunderbares Nachschlagewerk, das keine Antworten auf viele Fragen offen läßt.
Da die Weiter-Entwicklung der Steirischen Harmonika rasant vorwärts geht, werden Ihnen die Themen wohl auch nicht so schnell ausgehen, sofern Sie die "Aufrüstung" der Harmonika als positiv ansehen?!
Ich finde es jedenfalls super, dass man nun auf diesem herrlichen Instrument - mittels 50 Diskant-Tasten und 21 bis 23 Bässen (inkl. Moll) auch klassische Stücke etc. spielen kann.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen noch viel Schaffenskraft, aber vor allem Gesundheit.
Herzliche Grüße aus Nürnberg Gerald Metzner
Investiert hab ich in 19 Jahren schon einiges an Zeit, ist aber nicht ganz so arg, auf 19 Jahre verteilt.
Die Aufrüstung der Harmonika mach ich auch mit, habe selbst jetzt zwei Harmonikas mit 50 Diskant und 20 Bassknöpfe. Kenne aber dazu bereits etliche Tastenbelegungen, offensichtlich hat sich noch keine durchgesetzt.
Aber ins Internet stell ich das eher nicht, bleib weiter bei der meistverbreiteten mit 46 Diskant und 15 Bass, aber schon mit Moll. Wer mehr möchte, kennt sich ja schon aus und braucht mich nicht dazu.
Und ich glaube immer noch, wirklich komplizierte klassische Stücke kann ich auch damit nicht spielen, da brauch ich womöglich 24 Grundbässe (in zwei Oktaven), verminderte Akkorde und einiges mehr, und auch 15 Halbtöne auf Zug und Druck (in 3 Oktaven). Und vieles ist auch mit dem jetzigen System möglich. 
Mir ist nicht wichtig, alles spielen zu können. Aber wichtig ist mir, das, was ich spiele, gut und mitreißend zu spielen, mit Lautstärkeunterschieden, guter Tonformung, rhythmischen Unterschieden usw. FF
Ich finde es schade, daß es mittlerweile so viele verschiedene Typen Steirische, nicht nur 3-, 4- und Mehr-Reiher gibt.
Die 3-Reiher hat sogar einen Vorzug, daß ihr BassSystem ziemlich einheitlich ist.
Bei der 4-Reiher gibt es zB mittlerweile so viele BassSysteme, daß es objektiv leichter ist ein Klavier als eine 4-Reiher Harmonika zu kaufen (ein Klavier habe ich schon gekauft, eine 4-Reiher habe ich noch nicht gewagt zu kaufen).
Wer heute HarmonikaSpielen lernen will, wird wohl zu einer 4-Reiher greifen:
Da kommen dann u.a. Fragen auf, wie:
1 Welches BassSystem? Schwierige Frage .. viele Antworten (zB. Schaborak, Michelbauer, Gmachl, Hummelberger, Auer, Salchegger, … oder doch traditionell ?)
2. Nur Dur- oder auch MollBässe?
3. Wenn Moll: Wie viele MollBässe? 1, 2 oder gar mehr?
3. MollBass auf Zug oder Druck? Beides hat was für sich.
4. Will ich zum MollBass die Dominante haben?
5. Wenn ja: mit welchem BassAkkord?
zB: zu D-Dur gehört H-moll (6.Stufe): die Dominante in H-Moll ist dann Fis;
der zugehörige DominantSeptAkkord ist dann: Fis-Ais-Cis-E (mit 4 Kreuzen)
oder doch der mit tonleitereigenen Tönen: Fis-A-Cis-E (mit 2 Kreuzen, wie H-Moll)?
Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Fragen, die über einen potentieller Kauf/LernInteressent hereinbrechen.
Es ist zwar auch „eine rasante Fortentwicklung“, wie Du schreibst, oder ist es mehr eine „ModifizierungsLawine“, die der Harmonika vielleicht noch einmal zu schaffen machen wird.
Wer mehr Modifizierung auf der BassSeite will, sollte vielleicht Bandoneon lernen: dort kann er sich auf der BassSeite seine Akkorde fast nach Belieben selber greifen.
Der Satz von Franz „ Mir ist nicht wichtig, alles spielen zu können. Aber wichtig ist mir, das, was ich spiele, gut zu spielen, ...“ oder so ähnlich spricht mir aus dem Herzen.
Nix für ungut,
viele Grüsse nach Nürnberg,
Richard Kilger

Werner Buchwinkler buchwinkler.werner@gmail.com
  Berndorf bei Salzburg

schrieb am 1. 3. 2019, 17.24 Uhr

Habe die Informationen über die steirische Harmonika gelesen, alles sehr gut erklärt und die Liedersammlung für Noten und Griffschrift einfach super.
Werde diese Seiten noch öfters abrufen. Danke für Ihr Mühe zu dieser Webseite.

Richard Kilger richard.kilger@gmx.de

schrieb am 12. 2. 2019, 8.37 Uhr

Hallo Erwin,
stelle Dir bitte in normalen Noten eine Tonleiter in C-Dur vor.
Meine Frage: Wie unterscheiden sich hier die Halb- von Ganztönen?
Noch eine Frage: Wenn Du zwei verschieden gestimmte Steirische hast, spielst Du dann auch nach verschiedenen (normalen) Noten?
In der Anerkennung der wertvollen Arbeit von Franz sind wir uns GottseiDank einig!
Auch teile ich Deine Ansicht, dass nach Gehör spielen das Ziel/Ideal sein sollte. Das kommt ja vor, dass ein Spieler ganz ohne Griffschrift (und normalen Noten) auskommt, setzt aber doch eine eher selten vorkommende, hohe musikalische Begabung voraus.
Als Starthilfe beim Erlernen der Harmonika,
zum Erlernen von neuen Stücken,
zum genauen Nachschauen, wenn eine Passage ein wenig verzwickt ist
oder wenn der zweite Teil im Hirnkastl nicht präsent (ist mir schon einmal passiert)
ist mir die Griffschrift eine wertvolle Hilfe.
Viele Grüsse ins Oberland, Richard

Erwin meinte meine Seite Volksmusikschule.at/Harmonikaspiel nach Noten FF

Hallo Erwin,
zu allererst muß ich eingestehen, daß ich diese Seite von Franz noch nicht gesehen/gekannt habe, auf die Franz und Du oben Bezug nehmt. Ich glaube, daß mit diesem Wissen in Stufen zu denken man einen engeren Zugang
- zur Harmonika,
- zum Stück, das man gerade einübt/spielt und
- zur Musik an sich gewinnt.
In Ansätzen habe ich auch früher in Stufen gedacht, aber noch nicht in dieser Konsequenz über alle Reihen der Harmonika.
Aber ein Spieler sollte dieses System schon kennen und gewissermaßen "vom Knopf zum Ton" kommen.
Jetzt sehe ich aber spontan ein Bedürfnis von der bisherigen Bezeichnung für den Bass wegzukommen; ich meine die Bezeichnungen für Bässe: A,a,B,b usw.; diese Bezeichnungen sagen doch gar nichts über den Ton oder die Musik aus; sie bezeichnen nur einen Knopf auf der Harmonika. (Da sagt die Griffschrift für die Diskantseite mE mehr aus.) Ideal wäre mE eine eigene Zeile für den Bass, wie zB beim Klavier (mit dem BassSchlüssel); aber vielleicht wäre eine Bezeichnung, die sich an der Stufe orientiert auch schon eine Verbesserung. Wenn statt B eine I, statt A eine V und statt C eine IV stehen würde, usw., wäre das schon viel mehr Information in Analogie zum Vorgehen von Franz auf der Diskantseite. (Ich werde mir die entsprechenden Blätter von Franz sehr bald ausdrucken und gut sichtbar an meinem Übungsplatz anbringen und damit "arbeiten".)
Ich habe jetzt erst einmal drauf losgeschrieben, merke ganz langsam, daß der "Teufel wieder einmal in Detail" steckt (zB. BassBezeichnung durch Stufen für Zug und Druck möglich? auch für die innere Reihe?) und hoffe, daß ich mich hoffentlich verständlich ausgedrückt habe.
(An Franz: Ja, es hat vor der Einführung der Griffschrift durch Max Rosenzopf schon HarmonikaSpieler gegeben - und gewiss viele sehr gute, aber es hat vor 1975 auch schon eine Griffschrift gegeben (vielleicht sogar mehrere verschiedene?))
Hallo Richard!
Danke, dass du weiter denkst.
Es gibt ja schon brauchbare Bassbezeichnungen in einer eigenen Zeile: in normalen Noten die Buchstaben für Gitarre oder Akkordeon und (nur) in Griffschrift die Buchstaben A-a usw.
Deine Bassbezeichnungen passen nur für die Steirische, und zwar nur für eine Tonart. Sie würden daher wieder eine weitere neue Griffschriftart erfordern. Und das möchte ich nicht.
Und natürlich hat Rosenzopf die Griffschrift nicht erfunden, aber er hat das ältere ausschließlich für Clubmodell und Wiener Modell gedachte Helbling-System geändert und für die Steirische brauchbar gemacht. Und das gab es vorher nicht.
Auch dazu habe ich eine Seite gestaltet: Volksmusikschule.at/Entwicklung
Liebe Grüße FF
Hallo Franz,
danke für Deine Antwort. Ich habe vor vielen Jahren einmal direkt an der Grenze zu Böhmen Harmonika gespielt … da hat mir ein sehr alter Herr, der "vor dem Krieg" in Böhmen 3 Jahre Harmonika-Bau gelernt hat Noten von Stücken in einer mir unbekannten Griffschrift angeboten. Ganz spontan, wie ich leider immer bin, habe ich sofort abgelehnt … er hätte gar nichts dafür verlangt. Nur … ich wollte mich damals nicht mit noch einer Griffschrift befassen. Später habe ich mir gedacht, das sind bestimmt Stücke, die ich nicht kenne und aus meiner Region stammen … und meine spontane Absage bereut. Das war noch in vordigitaler Zeit und da mußte man Musik spielen, aber auch irgendwie auf Papier für andere Spieler/die Nachwelt festhalten.
Max Rosenzopf hat ja in Bayern lange Zeit Seminare abgehalten (ungefähr seit 1975, GottseiDank) und nach dem ersten Seminar (2 Tage) in Riedenburg ist er von vielen Seminar-Teilnehmern mit Anrufen bombardiert worden, ob der nochmal
- das Stück am Telefon vorsummen könnte
- die Punktierung, usw. kontrollieren könnte.
Da hat er in seiner Not seine Griffschrift für die Steirische Harmonika ins Leben zu gerufen. Im Handy-Zeitalter hätte er drauf verweisen können, daß man sein Vorspiel auch hätte aufzeichnen können/sollen oder eine CD feilgeboten. Ich weiß wieder einmal ganz spontan nicht, ob diese Möglichkeit (ohne Griffschrift) besser gewesen wäre.
Hallo Franz,
mittlerweile habe ich mir die "Tabellen" für Tonika (mittlere Reihe), Dominante (äussere Reihe), SubDominante (Innere Reihe) und 6.Stufe auf Zug (da ist bei mir der H-MollAkkord auf meiner A-D-G) an meinem HarmonikaÜbungsPlatz gut sichtbar an der Wand befestigt.
Dabei ist mir schon einmal aufgefallen, daß meine "stinknormale" 3-Reiher auf der inneren Reihe einen anderen Bass (auf Druck GrundBass E) hat, damit ich auch in der Dominante WechselBass spielen kann; das hat - soweit ich weiss - ansonsten keinerlei Nachteile.
Noch etwas ist mir aufgefallen: spielt man zB lauter Terzen
und fängt mit C-Dur - das schreibt und liest sich leichter - auf Druck an, also: c-e, e-g,
macht weiter auf Zug G7, also: g-a, a-c, c-e, e-g
und dann weiter auf Druck mit der Dominante, also: g-h, h-d,
dann hat man nahtlos alle möglichen Terzen gespielt, ausser d-f;
(diese letzte Terz gehört zu b-Dur).
Statt Terzen kann man genau so gut Sexten spielen.
Dazu gelernt habe ich auch:
- ich habe leider nur einen MollBassAkkord auf meiner 3-Reiher: 6.Stufe Tonika
- aber für mich neu: das ist auch der "richtige" MollBassAkkord für
- die SubDominante: 3.Stufe (kommt bei Max Rosenzopf im 3.Teil bei der KugerlPolka vor) bzw.
- die Dominante: 2.Stufe.
Mit Moll auf Druck habe ich noch kleine Probleme. Aber da plage ich Dich erst, wenn ich nicht zurechtkomme.
Ich wollte Dir nur kurz "rückmelden", daß ich Deine Anregungen gerne aufnehme, viel Spass dabei habe und Danke-sagen (über eine kleine Spende habe ich zumindest schon einmal "nachgedacht").
Viele Grüss aus dem rückständigen bayrischen Wald, Richard
PS: Noch ein Bonmot von mir: Weisst Du, warum ich so gerne Harmonika spiele? Nein? Weil ich sonst JEDEN Abend im deutschen Fernsehen zwei Krimis anschauen müßte, einen im ARD und einen im ZDF... Abend für Abend!
Ja, nach der Anzahl der in Krimis ermordeten Leute wäre Deutschland schon längst ausgestorben.
Und ich verstehe jetzt deine Benennungsprobleme:
Dominante usw. bezieht sich immer auf die Tonart.
Spielst du auf deiner Dreireiher in der 1. Reihe, ist Dominante Zug auf dieser Reihe, Subdominante Druck auf der 1. Reihe.
Spielst du dein Stück in der 3. Reihe, ist Dominante Zug auf dieser Reihe, Subdominante Zug mit dem Bassknopf in der inneren Reihe.  FF

Erwin Rupprecht erwin.rupprecht@gmx.de
  D83093 Bad Endorf

schrieb am 11. 2. 2019, 11.38 Uhr

Lieber Franz Fuchs. Die von Dir entwickelte Systematik finde ich perfekt. Ich bin nämlich gar kein Freund von Griffschriften, weil sie nur jeweils eine Gebrauchsanweisung für ein bestimmtes Stück sind und man sich beim stillen Lesen kaum vorstellen kann wie das wirklich klingt. Sie erzeugt eine Abhängigkeit und verhindert das Musizieren nach normalen Noten.
habe selbst mir die wichtigsten Tonleitern eingeprägt und spiele manches vom Blatt nach Noten. Auch mit Spaß internationale Musik (z. B. griechisch, jugoslawisch, italienisch ) u. a. probiere ich auch leichtere Pixner-Stücke, nach Gehör aufgeschrieben - in verschiedenen Besetzungen - das ginge sonst nicht. Herzliche Grüsse, Erwin

Richard richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 9. 2. 2019, 19.33 Uhr

Ich spiele etwas Steirische. Da fehlt einem manchmal der MollBass (oft der GrundTon, bzw vor allem der MollAkkord). Ich rede zB von der 6. Stufe. Ist es da musikalisch korrekt stattdessen in der Begleitung die 4. Stufe (=SubDominante=Dur) zu spielen?
Wenn das eh "irgendwo" in Deinem imaginären Reich schon erklärt ist, bitte für mich den Ort nochmals angeben.
Vielen Dank und viele Grüsse
Richard
So einfach ist es leider nicht.
Moll gibt es als 2. Stufe, 3. Stufe und 6. Stufe.
Statt der 2. Stufe könnte man die 4. Stufe spielen, sie ist in der Volksmusik auch meist nur ein noch gemütvollerer Ersatz für die 4.
Die 3. Stufe kommt in der Volksmusik kaum vor, höchstens als Übergang zur 4. Stufe, da könnte man in der ersten Stufe bleiben.
Die 6. Stufe kann man nicht mit der 4. ersetzen, da könnte man eher auf der 1. bleiben. Allerdings gehört zur 6. Stufe normalerweise auch die zugehörige Dominante (5. Stufe der 6. Stufe = Dur-Akkord auf dem 3. Ton), und da steht man häufig an.
Oft wird je nach Bauart der Harmonika ein Moll-Sept-Akkord gespielt, also der irgendwo vorhandene Moll-Grundton (6.) mit dem Akkord der 1. Stufe, wenn das je nach Bauart der Harmonika bequem liegt. Aber auch hier fehlt der zugehörige Dominantakkord, das ist also eher nur ein Ersatz für eine vorübergehend auftretende 2. Stufe.
Oder man spielt nur die Grundbässe und schenkt sich die zugehörigen Bassakkorde.
Das alles ist aber nur ein Ersatz, richtige Mollakkorde sind natürlich schöner und korrekter. Allenfalls kann man diese Stücke auf der eigenen Harmonika halt nicht spielen, so wie man auch etwa einen Boogie mit den zugehörigen Bassläufen eher nicht spielen wird. Oder man steigt auf eine Harmonika mit Mollbässen um. 
Aber vielen Dank für die Anregung, Moll auf der Steirischen werde ich demnächst einfügen und erklären. FF

Hans-Werner Gilly hwgilly@gmx.de
  Deutschland

schrieb am 3. 2. 2019, 19.24 Uhr

Ich spiele seit geraumer Zeit die Club Morino von Hohner.
Bin aber auch sehr daran interessiert die Steirischen Instrumente zu erlernen.

Heidi Hebart heidi.hebart@gmx.at

schrieb am 2. 2. 2019, 20.00 Uhr

Ich möchte Ihnen heute meinen herzlichen Dank senden. Immer wieder bin ich auf der Suche nach Liedern, die den Senioren, mit denen ich singe, bekannt sind.
Es freut mich, dass ich bei ihnen Noten samt Midi Dateien finde. Da fällt es mir leicht, manches nicht so gut Bekannte doch noch besser zu festigen.
Herzlichen Dank

Kilger Richard richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 27. 1. 2019, 9.26 Uhr

Ich habe gerade nochmals in Deinem Gästebuch geblättert und möchte jetzt eine Frage von Dir beantworten: "Woher weißt Du, dass Emil Stolc der Komponist des Walzers Blumengeflüster ist?"
Um einigermaßen sicher zu sein habe ich nochmals ins Internet reingeschaut und tatsächlich zwei Blumengeflüster entdeckt:
1 Komponist: Franz von Blon: dazu gibt es ein originales Hörbeispiel von Deutsche Grammophon (?): auch recht ansprechend, aber das ist definitiv nicht "unser" Blumengeflüster
2 Komponist: Emil Stolz (Stolc), auch mit einem Hörbeispiel des Grundel-Verlags: und das ist ganz sicher unser "Blumengeflüster". Leider kann man nur 2 Minuten kostenlos hineinhören und so kann man nicht entscheiden, was im letzten Teil die "korrekte/komponierte" Punktierung ist.
Ohne Dein beispielhaftes Engagement für "unsere" Sache wären wir ärmer!!
also "Vergelt's Gott" .. oder kennt noch jemand eine "ähnliche" Seite?

Hermann Schröder schroeder.hermann@t-online.de

schrieb am 20. 1. 2019, 17.30 Uhr

Toll, finde ich einfach super.

Peter peter8919@hotmail.com
  CH

schrieb am 10. 1. 2019, 17.11 Uhr

Wunderbar, diese Sammlung von Volksmusiknoten

Kilger richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 8. 1. 2019, 15.47 Uhr

Nur eine kurze Frage: Hast Du GriffschriftNoten zum Thema "Geburtstags-ständchen"? bzw. wo gibt es sie zu kaufen?
Am liebsten wäre mir eine schöne Melodie mit gutem Text: das schreibt einer, der weder was "Schönes" noch was "Gutes" zu diesem Thema in seinem Repertoire hat.
Vielen Dank
und ein gutes Neues Jahr 2019
Richard
Tut mir Leid, außer dem Geburtstagsboarisch hab ich überhaupt nichts. In der Überlieferung gab es keine Geburtstagsfeiern und daher auch keine Ständchen dazu, das ist ein neuerer Brauch.
Und die vielen Geburtstagslieder, die ich kenne, sind alle unter Urheberrecht, und mit der Gema möcht ich nichts zu tun haben. FF

Lisa gws666@gmx.de
steirische-harmonika-lernen De

schrieb am 6. 1. 2019, 16.30 Uhr

Hallo, noch ein schönes neues Jahr zusammen! Ich finde es ist immer etwas Besonderes, wenn mehrere Familienmitglieder das gleiche Hobby haben und zusammen musizieren. Das schweißt einen auch zusammen. Habe jetzt auch mit steirischer Harmonika spielen angefangen, aber bin da leider die einzige in der Familie. Meine Mutter lernt Gitarre, vielleicht kann man die beiden Instrumente irgendwann kombinieren und was schönes daraus schaffen :-)
Sehr schöne, informationsreiche Seiten, zwar ein wenig unübersichtlich, aber alles in allem toll! :)

Toni Grillmaier antongrillmaier@gmail.com

schrieb am 4. 1. 2019, 14.58 Uhr

Such G NOten Von 3Schwalben
Meinst du den?
https://www.stammtischmusik.at/noten/dreischwalben.htm
Oder den?
https://www.stammtischmusik.at/noten/dreischwalbengs.htm - FF

Helmut binneu2008@gmx.at
  Österreich

schrieb am 2. 1. 2019, 22.35 Uhr

Ich bin hoch erfreut, dass Leute mit solcher Begeisterung diesem Hobby (da steckt wesentlich MEHR dahinter) nachgehen. Auf diesem Sektor gibt es ja kaum NACHWUCHS, deshalb ist es ja um so mehr BEWUNDERSWERT. Man kann es nicht genug schätzen. Ein DREIFACH HOCH auf DICH.
Lieber Franz,
mach bitte lange noch weiter so.
Vom Herzen ehrlich, dein BEWUNDERER,
Helmut

Markus Waidacher waidacher.markusqgmail.com
  Steiermark

schrieb am 30. 12. 2018, 10.58 Uhr

Bin nunmehr (auch) begeisterter Harmonikaspieler. Die Noten von Franz Fuchs (Notenschrift) sind mir eine große Hilfe in meiner Repertoireerstellung.
Habe viele für mich brauchbare Stücke gefunden. Besuche sicher in nächster Zeit einmal einen Stammtisch.
Herzlichen Dank für Deine großartige Arbeit.
Alles Gut für das Jahr 2019
Markus Waidacher

Kevin info@online-harmonika-lernen.de
https://online-harmonika-lernen.de/ Österreich

schrieb am 27. 12. 2018, 11.23 Uhr

Hallo Franz,
wirklich eine super sympathische und höchst informative Seite, danke dafür.
Wir haben ebenfalls eine Steirische Harmonika Seite, wo wir versuchen speziell Anfänger den Einstieg zu erleichtern. Würde mich natürlich über einen Besuch deinerseits sehr freuen.
Bleibt zu hoffen, dass die wunderbare Tradition der Quetschn weiterhin so gelebt und verbreitet wird.
In diesem Sinne viel Spaß und Glück weiterhin in der Pension.
Liebe Grüße Kevin und Team

Gerold Bernardinatur@aol.com

schrieb am 23. 12. 2018, 18.45 Uhr

Einfach genial, daß man auf so was Zugriff haben kann.

Anton anton_grando@yahoo.de
  Neuhaus

schrieb am 15. 12. 2018, 13.54 Uhr

Es freut mich dass ich diese Seite gefunden habe . Für mich als Anfänger in Steirische zum spielen sehr hilfreich, habe schon zwei Weihnachtslieder von dieser Seite gelernt, mit der Griffschrift komme ich gut zurecht.
Freundliche Grüsse aus Neuhaus

Tom info@gitarrensaiten.de
www.gitarrensaiten.de Leipzig

schrieb am 13. 11. 2018, 19.31 Uhr

Normalerweise spiele ich eher Blues, aber Tradimix ist ein alter Fable von mir. Viele interessante Volksmusiknoten habe ich hier gefunden. Danke dafür.

Pairoux Willy willy@pairoux.be
  Westerlo (Belgien)

schrieb am 10. 11. 2018, 12.33 Uhr

Volksmusik und Volkstanz sind auch in Flandern (Belgien) zum Glück wieder in Aufmarsch. Hier in Westerlo (Belgien) haben wir eine Musikgruppe 'WESELFOLK' gegrundet für die festhaltung und durchgabe an die Nächste Generationen von unseren Flämischen Volkskultur. Sebst Volksmusikinstrumente machen und bespielen gehört dazu. Viele Grüssen Willy Pairoux

Kilger Richard richard.kilger@gmx.de
  Bayern

schrieb am 28. 10. 2018, 10.38 Uhr

Ich habe gerade die Stücke aus Heft "Reiteregg" überflogen ... zum ersten mal angeschaut. Weil Sie auch um Rückmeldungen gebeten haben:
-"Blumengeflüster" ist - glaube ich - von Emil Stolz (1888-1940).
Max Rosenzopf hat es auch in seinem 4. Heft veröffentlicht (ohne Stolz zu erwähnen). Aufgefallen ist mir, dass Max Rosenzopf im letzten (nach meiner Zählung 6.Teil) Punktierungen anders gesetzt hat, als bei Ihnen. Was "richtig"/original ist, weiss ich leider nicht.
Bei Rosenzopf habe ich auch noch folgende Titel gefunden:
- "auf der Höh'-Landler" MR-Heft 4
- "Tiroler Holzhackerbuam-Marsch"(mit Komponist J.F.Wagner). Auch ein wenig anders gesetzt, als Sie. Gefreut hat mich, dass sie ihn als schwer eingestuft haben; bei Rosenzopf heisst es ja mehr oder weniger: die leichten Stücke finden sich in den frühen/ersten Heften.
- "Schnellfeuer-Polka schnell" in MR-Heft 14
- "Gebirgsfreuden-Walzer" MR-Heft 21
- (ohne Anspruch auf Vollzähligkeit).
Vielen Dank für Ihre Arbeit, die ich sehr schätze.
Viele Grüsse Richard Kilger
Vielen Dank für die Rückmeldung.
Emil Stolz dürfte stimmen, aber von wo haben Sie diese Nachricht? Im Internet ´habe ich kaum etwas über ihn gefunden, vor allem nicht die Daten.
Unterschiedliche Punktierungen kommen bei Volksmusik immer wieder vor, das ist normal. Jeder spielt es etwas anders.
Auf der Höh ist bei Reiteregg eine Polka, bei Rosenzopf ein Landler.
Ob ein Stück schwer oder leicht ist, kommt auch auf den Satz an. Rosenzopf hat es leichter gesetzt. Aber er hat in den Heften nie nach leicht und schwer unterschieden.
Schnellfeuerpolka passt bei Rosenzopf und Reiteregg zusammen, ich habe aber unter diesem Namen eine komplett andere Melodie veröffentlicht. Das kommt immer wieder vor, dass ein Stück verschiedene Namen hat, oder verschiedene Stücke den gleichen Namen.
Beim Gebirgsfreudenwalzer haben Sie recht. Werd ich demnächst anführen.. FF

Spanner Michael Spanner.michael@gmail.com
  Bayern

schrieb am 24. 8. 2018, 14.28 Uhr

Ich bin begeistert, spiele Klavier, Akkordeon und Posaune,
ein Vorschlag: wenn die Musikstuecke in PDFs hinterlegt sind, kann man direct in die app (z.b. for score) uebertragen.
Herzlichen Dank fuer Ihre wunderbare und muehevolle Arbeit.
Ja, ich weiß. Bei allen neuen Stückln mach ich das schon seit einigen Jahren. Ich ändere ohnedies immer wieder etwas, auch von früher, aber ich habe einfach nicht die Zeit, das bei den weit mehr als tausend älteren Stückln nachträglich zu ändern. Wird noch etwas dauern. Aber ich bin dran. FF

Christoph Jäschke ch.jaeschke@gmx.de
  Bayern

schrieb am 17. 8. 2018, 23.57 Uhr

Vielen Dank für "Wer a Goid hot..." Das ist ja eine umfangreiche Sammlung und manches sehr intelligent. Dankeschön.
Manche der Strophen kannte ich von meiner Mutter, die sie zur Gitarre sang.
Hier noch ein paar von ihr:
Wer a Goid hat geht auf‘s Gymnasium und wer koans hat der bleibt genauso dumm…
Wer a Goid hat der schickt sei Frau ins Bad, und wer koans hot, der waschts‘ zu Hause ab…
Wer a Goid hat der foart in Bad im Summer und wer koans hot der schwimmt im Waschtrog umma…
Vielen Dank für die netten Strophen. Hab ich natürlich sofort ergänzt auf Wer a Geld hat.

Lothar Linke llinke9@gmail.com
  Deutschland / Fallersleben

schrieb am 17. 8. 2018, 15.58 Uhr

Hallo Ich komme aus Deutschland und bin 1951 in Fallersleben geboren Ich liebe Musik sei es Volkstümliche Lieder Jodler Musik oder Christliche Lieder. Was ich absolut nicht mag sind wie man so schön sagen mag Katzen Musik die zum großen Teil sehr schräg klingen können und einem schon in den Ohren weh tun können Aber wie ich schon erwähnte Eure Musik gehört zu meinen Lieblingsweisen.
Ich grüsse Euch und wünsche Euch weiterhin viel Erfolg bei Eurem Jodeln
Lothar Linke jetzt wohnhaft in Bremen

Di hanne.dieter@web.de
  Deutschland

schrieb am 3. 8. 2018, 15.17 Uhr

Mit 11 Jahren habe ich mit der diatonischen Harmonika angefangen, dann kam immer mehr das Akkordeon, auch im Verein. Nun habe ich die Tuba gelernt und in der Blasmusik mitgespielt. Anschließend die Steirische. Die ersten Noten von Max Rosenzopf, die ich auch heute noch gerne spiele. Dann im Lauf der Jahre wurde das Notenrepertoire immer mehr. Mit einem Freund, Gitarre, erfreuen wir in Pflegeheimen die alten Leute. Ich liebe slowenische Harmonikamusik, Franz Mihelic. Spielen tue ich eine 4-reihige Lanzinger in A-D-G-C. Ich finde euern Musikerstammtische gut und freue mich, wenn ich wieder neue Stücke erlernen kann. Liebe Grüße aus 71711 Steinheim. Dieter Fischer

Bernhard Bernhard.lassel@byom.de
gitarre-lernen-fuer-anfaenger.com  

schrieb am 25. 7. 2018, 19.18 Uhr

Sehr schöne Sammlung von Tänzen hast du hier. Ich habe auch schon einiges lernen können

Eder Horst horst.eder@hotmail.com
  Tirol

schrieb am 22. 7. 2018, 17.14 Uhr

Ich bin begeistert von der großartigen Leistung.
Wir machen Hausmusik, 2 Geigen und 1 Gitarre

Franz Prandtstetter franz.prandtstetter@aon.at
  Korneuburg

schrieb am 22. 7. 2018, 10.08 Uhr

Sehr schön dass Sie sich die Mühe machen für die Volksmusik was zu tun. Meist wird ja nur die volkstümliche (dümmliche) Musik gepflegt, besonders im Fernsehen.

Negele Ingo D. ingo-negele@gmx.de
  München

schrieb am 7. 7. 2018, 2.09 Uhr

Spitze! Das sollten andere Musik(anten) -lehrer nachmachen! Danke, danke, danke.

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